Vom Ohrenbeben zu Edenkoben

Vom Ohrenbeben zu Edenkoben

Zum 20jährigen Bestehen des Künstlerhauses Edenkoben
208 Seiten, Format: 13.5 x 21 cm, gebunden
Erscheinungsjahr: 2007 | ISBN: 978-3-88423-279-8

19.80 EUR inkl. 7% gesetzl. MWSt
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Über dieses Buch

Der Jubiläumsband ist von vorn und von hinten zu lesen: Texte von Dichtern, die an diesem anregenden Ort in den Pfälzer Bergen gearbeitet haben, und Fotografien, Momentaufnahmen aus zwei Jahrzehnten künstlerischer Arbeit.

Die Textauswahl traf Gregor Laschen, mit dem Künstlerhaus von Anfang an verbundener Dichter, die Fotos hat Ingo Wilhelm gemacht, seit 1987 ideenreicher Organisator und Leiter des Hauses. Texte u.a. von: Hans Arnfrid Astel, Marcel Beyer, Inger Christensen, Henri Deluy, Ulrike Draesner, Elke Erb, Rolf Haufs, Kerstin Hensel, Norbert Hummelt, Mirela Ivanova, Oleg Jurjew, Hasso Krull, Nadja Küchenmeister, Abdelwahab Meddeb, Einar Økland, Oskar Pastior, Sabine Peters, Annukka Peura, Jaques Roubaud, Joachim Sartorius, Brigitte Struzyk, Jürgen Theobaldy, Ottó Tolnai, Jan Wagner. Gregor Laschen hat Gedichte und kleine Prosa versammelt von Autoren, die das Künstlerhaus zu einer international bekannten Heimstatt des Gedichts gemacht haben, zu einem Ort der Gespräche auch zwischen den Künsten. Ingo Wilhelm erzählt in seiner Bildauswahl vom Haus, der umliegenden Landschaft und den dort arbeitenden Dichtern und Künstlern, von ihren Begegnungen mit und ohne Publikum. Der beide verbindende Mittelteil »O, mój Edenkoben« ist eine Originalkomposition des Komponisten und Bassisten Vitold Rek, der den zu feiernden Ort und seine Gäste seit vielen Jahren kennt.

Herausgeber

Gregor Laschen, geboren 1941 in Ueckermünde. Er studierte Literatur, Philosophie und Kunstgeschichte in Kiel, Zürich, Berlin, Würzburg und Bonn. 1988 initiierte er die Übersetzerwerkstatt »Poesie der Nachbarn« des Künstlerhauses Edenkoben, die er bis 2004 leitete. 1996 erhielt er für den in unserer Reihe »Edition Künstlerhaus« erschienen Band »Jammerbugtnotate« den Peter-Huchel-Preis. Nach vielen Jahren in den Niederlanden lebt und arbeitet er nun in Bremen. Foto: © Ingo Wilhelm