Kurt-Wolff-Preis 2012

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»Von der Welt, wie sie ist und wie sie sein könnte«

Kaum eine Frage stellt sich heute drängender als diejenige, wie und wo noch Orientierung gefunden werden kann, in Zeiten und unter Umständen, die Orientierungen nicht als gegeben erscheinen lassen. Die Frage ist für unseren Autor Klaus Zimmermann nicht: was ist der Mensch, und auch nicht: was ist die Welt für sich betrachtet, sondern: was ist ein Leben in dieser Welt? Es geht hierbei nicht um die Vorstellung von einer anderen, besseren Welt, vielmehr darum, auf die konkreten Bedingungen hinzuweisen, von denen die Möglichkeit eines grundlegenden Wandels ebenso abhängt, wie das Gelingen des Lebens in der Welt, wie sie ist. Eine scharfsinnige Analyse der modernen Welt, verbunden mit dem Bedenken des Lebens. Weiter lesen